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	<title>Vogelgrippe</title>
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	<description>Vogelgrippe h5n1</description>
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		<title>Wurde die Arbeit am Supervirus gestoppt?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:23:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Supervirus]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Etappe in der Pandemie-Debatte? Ende 2011 machte eine Forschung an einem Vogelgrippevirus weltweit Schlagzeilen. Die Debatten um den Supervirus haben nun, vorerst ein Ende.Die verantwortlichen Forscher haben einen offenen Brief verfasst, der in den Fachmagazinen &#8220;Nature&#8221; und &#8220;Science&#8221; am Freitag veröffentlicht wurde. Darin kündigten die Wissenschaftler an, ihre Arbeit am Supervirus zunächst für 60 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Etappe in der Pandemie-Debatte? Ende 2011 machte eine Forschung an einem Vogelgrippevirus weltweit Schlagzeilen. Die Debatten um den Supervirus haben nun, vorerst ein Ende.<span id="more-39"></span>Die verantwortlichen Forscher haben einen offenen Brief verfasst, der in den Fachmagazinen &#8220;Nature&#8221; und &#8220;Science&#8221; am Freitag veröffentlicht wurde. Darin kündigten die Wissenschaftler an, ihre Arbeit am Supervirus zunächst für 60 Tage zu stoppen.</p>
<p>In diesen offenen Brief verteidigen die Forscher Ron Fouchier vom Erasmus Medical College in den Niederlanden, Adolfo Garcia-Sastre von der Mount Sinai School of Medicine in New York und Yoshihiro Kawaoka von der University of Wisconsin in Madison ihre wissenschaftliche Arbeit.</p>
<p>Ihrer Ansicht nach ist sie von entscheidender Bedeutung um Veränderungen des natürlichen Vogelgrippevirus rechtzeitig zu entdecken und so möglicherweise eine verheerende weltweite Seuche zu verhindern.</p>
<p>Die Wissenschaftler haben sich dennoch den massiven Bedenken gebeugt, die nach der Veröffentlichung ihrer Forschungsarbeiten laut geworden sind. Die Angst, dass das Supervirus unbeabsichtigt freigesetzt werden und eine Pandemie auslösen könnte, spielt dabei eine Hauptrolle, obgleich die Forschungen dies eigentlich verhindern sollten.</p>
<p><strong>Ist der gezüchtete Erreger tötlicher als der natürliche Vogelgrippevirus?</strong></p>
<p>Seit 2003 hat die Vogelgrippe mehr als die Hälfte der 570 Menschen getötet, die an ihr erkrankt waren. Der Erreger war glücklicherweise unter Menschen kaum ansteckend. fast immer war er direkt von Tieren übertragen worden. Dagegen verbreitete sich das Schweinegrippevirus H1N1 in Windeseile von Mensch zu Mensch. Es verursachte jedoch nur milde Symptome.</p>
<p>Der im Labor geschaffene Erreger hat nach Angaben der Wissenschaftler beide Eigenschaften in sich vereint. In Versuchen mit Frettchen war er hoch ansteckend und zugleich enorm tödlich. </p>
<p>Nach der Veröffentlichung der Forschungsarbeit entwickelte sich eine hitzige, öffentliche Debatte, ob es derartige Forschungen geben dürfte und Ergebnisse zudem veröffentlicht werden sollten. </p>
<p>Grundsätzlich ist es üblich, dass Wissenschaftler Ihre Forschunsergebnisse veröffentlichen, es geht um die Freiheit der Wissenschaft. Kritiker der Veröffentlichungen denken jedoch an den Schutz der Bevölkerung.</p>
<p>Diese Furcht halten die drei Forscher für unbegründet. Bei der Arbeit seien alle Sicherheitsbestimmungen eingehalten worden. Das sich der künstliche Vogelgrippevirus zwar unter Frettchen schnell verbreitet hat, bedeutet noch nicht, dass dies auch beim Menschen zutrifft.</p>
<p>Bis Regierungen und Organisationen in aller Welt eine Lösung gefunden haben, wie man die Ergebnisse der Forschungsarbeit am besten nutzen kann, werden die Wissenschaftler jede Forschung mit Vogelgrippeviren freiwillig für 60 Tage aussetzen.</p>
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		<title>Streitfall Vogelgrippeerreger</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:23:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Erreger]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ein Supervirus auch Vorteile bringen? Zum ersten Mal hat die US-Behörde für Biosicherheit (NSABB) verlangt, dass Details einer Studie nicht wie üblich in einem Wissenschaftsmagazin veröffentlicht werden. Dabei handelt es sich um Informationen über einen hochansteckenden und tödlichen H5N1-Virus, der im Labor kreiert wurde. Er wurde so verändert, dass er von Mensch zu Mensch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann ein Supervirus auch Vorteile bringen? Zum ersten Mal hat die US-Behörde für Biosicherheit (NSABB) verlangt, dass Details einer Studie nicht wie üblich in einem Wissenschaftsmagazin veröffentlicht werden. Dabei handelt es sich um Informationen über einen hochansteckenden und tödlichen H5N1-Virus, der im Labor kreiert wurde. Er wurde so verändert, dass er von Mensch zu Mensch, auch über Tröpfcheninfektion übertragbar ist.<span id="more-37"></span>Das Veröffentlichungsverbot beruht auf Angst, dass Terroristen die Baunaleitung des Supervirus als Biowaffe missbrauchen könnten. Wissenschaftliche Erkenntnisse wie diese, können jedoch auch dazu beitragen wirksame Therapien und Impfstoffe zu entwickeln und sollten nicht zurückgehalten werden.</p>
<p><strong>Wie sicher sind die Labors?</strong></p>
<p>In der aktuellen Ausgabe des Fachblatts Nature wurde aufgrund der kontrovers geführten Diskussion um die Veröffentlichung der brisanten Informationen, eine Debatte um Nutzen und Risiken von in Labors gezüchteten Krankheitserregern und die Sicherheit dieser Labors, entfacht.</p>
<p>Lynn Klotz vom Center for Arms Control and Non-Proliferation und Ed Sylvester von der Universität von Arizona finden die Sicherheitsstandards dort sehr schlecht. Künstlich erzeugte Infektionen aus Laboratorien würden sich leicht verbreiten, so die Wissenschaftler. </p>
<p>Als Beispiel nennen sie das SARS-Virus, mit dem sich im Jahr 2004 zwei Labormitarbeiter infiziert und sieben weitere Personen angesteckt hatten. Eine Person davon starb.</p>
<p>Die Forscher Klotz und Sylvester untersuchten 42 Laboratorien, in denen mit ansteckenden und tödlichen Erregern experimentiert wird. Ihre Ergebnisse sind erschreckend. </p>
<p><strong>Wie hoch ist das Risiko, dass gefährliche Erreger aus Laboratorien entweichen?</strong></p>
<p>Aus mindestens einem von 42 Laboratorien dringt mit einer Wahrscheinlichkeit von 34 Prozent eine Infektion innerhalb eines Jahres nach aussen. Innerhalb von vier Jahren steigt diese Wahrscheinlichkeit auf 80 Prozent. Die Ergebnisse stützen sich jedoch nur auf Erfahrungswerte.</p>
<p>Dennoch empfehlen die Forscher, dass Labormitarbeiter solange in eine strenge und obligatorische Quarantäne müssen, bis einwandfrei klar ist, dass sie nicht infiziert sind.</p>
<p>Der Experte Know-Yung Yuen von der Hongkonger Universität plädiert ebenfalls dafür, solch brisante Informationen nicht zu veröffentlichen. Zu gross sei das Risiko, dass gezüchtete Mutanten zu einer globalen Gefahr werden, wenn sie versehentlich auf Tiere oder Menschen springen. </p>
<p>Er empfiehlt, dass Direktoren aller Gesundheitslabors, die zur WHO gehören, Zugang zu den Informationen bekommen, aber nur nach Unterzeichnung einer Verschwiegenheitserklärung.</p>
<p>Doch es gibt auch andere Stimmen, die die Sicherheitsbedenken zerstreuen. Im Gegenzug betonen manche Experten den Nutzen derartiger Forschungsresultate um wirksame Therapien und Impfstoffe entwickeln zu können.</p>
<p><strong>Ist die Gefahr des Vogelgrippevirus gebannt?</strong></p>
<p>Anfang dieses Jahres starb ein Chinese an einem H5N1-Virus. Lt. der WHO haben sich seit 2003 573 Menschen mit H5N1 angesteckt. Die Überlebenschancen sind bei einer Ansteckung des gefährlichen Erregers gering, sechs von zehn Infizierten sterben.</p>
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		<title>Wie schnell kann sich ein Vogelgippevirus verbreiten?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 15:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Labor]]></category>

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		<description><![CDATA[Seuchenexperten sehen nun ein Szenario, vor dem sie immer gewarnt haben. Das holländische Wissenschaftlerteam um den Virologen Ron Fouchier hat einen hochansteckenden Virus im Labor&#160; geschaffen.Es handelt sich um einen Grippeerreger. Genaugenommen um das Vogelgrippevirus vom Typ H5N1, das für Menschen hochgefährlich ist. Im Vergleich zur natürlichen Variante, kann es sich wie ein banaler Schnupfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seuchenexperten sehen nun ein Szenario, vor dem sie immer gewarnt haben. Das holländische Wissenschaftlerteam um den Virologen Ron Fouchier hat einen hochansteckenden Virus im Labor&nbsp; geschaffen.<span id="more-35"></span>Es handelt sich um einen Grippeerreger. Genaugenommen um das Vogelgrippevirus vom Typ H5N1, das für Menschen hochgefährlich ist. </p>
<p>Im Vergleich zur natürlichen Variante, kann es sich wie ein banaler Schnupfen verbreiten, nur das die Folgen weitaus dramatischer sind.</p>
<p>Wie sollte mit den Daten des hochansteckenden Grippevirus verfahren werden?</p>
<p>Die Daten des Vogelgrippevirus könnten als Bauanleitung für eine tödliche, biologische Waffe missbraucht werden. Können solche Daten veröffentlicht werden?</p>
<p>Wissenschaftsmagazine wurden bereits vom amerikanischen NSABB (National Science Advisory Board for Biosecurity) aufgefordert, bestimmte Inhalte der Fouchier Experimente nicht zu veröffentlichen. </p>
<p>Angst vor einem biologischen Terrorangriff veranlasste die Amerikaner zu diesen Schritt.<br />&nbsp;<br /><strong>Wurden Daten des Vogelviruserregers bereits veröffentlicht und wenn ja welche?</strong></p>
<p>Der Virologe Ron Fouchier vom Erasmus Medical Center in Rotterdam, hatte bereits im September seine Ergebnisse auf einem internationalen Influenza-Kongress in Malta vorgestellt. </p>
<p>Er wies dort bereits auf die Gefährlichkeit des Grippeerregers hin. Nur fünf Mutationen sind notwendig, um das Vogelgrippevirus H5N1 in einen Erreger zu verwandeln, der per Tröpfcheninfektion übertragbar wäre.<br /><strong><br />Haben Forscher das Recht auf Daten?</strong></p>
<p>Für Wissenschaftmagazine besteht ein Konflikt. Sie haben grosse Bedenken, die Daten, zumindest gegenüber der Fachwelt zu unterschlagen. </p>
<p>Die Wissenschaftsgemeinde trägt bei Informationen über derart hochgefährliche Entdeckungen eine grosse Verantwortung. </p>
<p>Doch Forscher, wie Influenza-Wissenschaftler und Virologen hätten auch ein Recht auf die Daten. </p>
<p>Aufgrund des Gefahrenpotentials handelt es sich um einen Präzedenzfall. Wie nun verfahren wird, könnte richtungsweisend für weitere Fälle sein. </p>
<p>Es muss gut abgewägt werden, um die interne Informationspolitik und das Fachinteresse der wissenschaftlichen Gemeinde wie auch die Öffentlichkeit vor Gefahren zu schützen.</p>
<p><strong>Darf mit den hochansteckenden Viren experimentiert werden?</strong></p>
<p>Es ist unter Wissenschaftlern üblich, dass über Entdeckungen nicht nur informiert wird, sondern das Wissenschaftler ihre Proben nach der Veröffentlichung anderen Forschern zur Verfügung stellen, damit weiter geforscht werden kann.</p>
<p>Neben der Frage der Veröffentlichung, stellt sich auch die Frage, ob die Virus-Mutanten an andere Labors abgetreten werden dürfen? Und wenn ja, muss der höchste Sicherheitsstandard erfüllt sein?</p>
<p><strong>Haben Fouchiers Forschungen Vorteile?</strong></p>
<p>Derart gefährliche Forschungen wie im Bereich von Viren wie dem <a href="http://www.apshop.ch/news/artikel/kennen-sie-die-neueste-horrormeldung-aus-dem-labor/102074/">Vogelgrippevirus</a>, werden oftmals von Kollegen wie auch von einem breiten Publikum abgelehnt. Unter Forschern gibt es jedoch auch Befürworter.</p>
<p>Forscher, die die Forschungen befürworten, gehen beispielsweise davon aus, dass früher oder später ein solches Virus in der Natur ohnehin entstanden wäre. </p>
<p>Wie es heisst, ist das Laborvirus gegenüber&nbsp; antiviralen Mitteln und bestimten Impfstoffkandidaten empfindlich. </p>
<p>Dieses Wissen kann für die Suche nach geeigneten Impfstoffen einmal essentiell sein.</p>
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		<title>Die Vogelgrippe in Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 08:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin & Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelgrippe Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[2005 waren die Schreckensmeldungen gross. Durch die Verbreitung des Vogelgrippevirus bei Wildvögeln glaubt man nun, der Epidemie nicht mehr entgehen zu können. Besonders Anfang 2006 traten vermehrt Vogelgrippefälle in Europa auf. Seit der letzten offiziellen Meldung im März 2009 ist die Zahl der Vogelgrippeinfektionen in Europa nahezu gänzlich auf 0 gesunken. Dafür erreichen uns immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2005 waren die Schreckensmeldungen gross. Durch die Verbreitung des  Vogelgrippevirus bei Wildvögeln glaubt man nun, der Epidemie nicht mehr  entgehen zu können. Besonders Anfang 2006 traten vermehrt  Vogelgrippefälle in Europa auf. Seit der letzten offiziellen Meldung im  März 2009 ist die Zahl der Vogelgrippeinfektionen in Europa nahezu  gänzlich auf 0 gesunken. Dafür erreichen uns immer wieder  Schreckensmeldungen aus Asien und Afrika.<span id="more-20"></span></p>
<p>Auch im Jahr 2010 und 2011 gehen in Deutschland und Europa die Meldungen  über Vogelgrippefälle immer weiter zurück, denn bei immer weniger  verendeten Vögeln kann der H5N1-Virus nachgewiesen werden.</p>
<p>Selbst auf  der ganzen Welt sind die Meldungen über infizierte Vögel rückläufig.</p>
<p>Dennoch warnt das zuständige Löffler-Institut davor, die Gefahr völlig  aus den Augen zu verlieren, denn viele Wildvögel können mittlerweile gut  mit dem Virus leben, ohne Krankheitssymptome zu zeigen.</p>
<p>So kann sich  das Grippe-Virus unbemerkt verbreiten. Kommt es zu einer Mutation, kann  dies verheerende Folgen haben.</p>
<p>Der letzte Fall, der uns zeigt, dass restlose Entwarnung in Europa noch  nicht gegeben werden kann, wurde im November 2010 bekannt. Hier  erkrankten Vögel in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p>Obwohl der hier aufgetretene  Vogelgrippe-Typ H5N2 für Menschen ungefährlich ist, wurden 17000 Gänse  getötet.</p>
<p>Dies war als reine Vorsichtsmassnahme notwendig, um ein  Ausbreiten auf weitere Geflügelbestände und somit eine Gefahr der  Mutation zu vermeiden, erklären die Zuständigen.</p>
<p>Der grösste Unsicherheitsfaktor bei der Bekämpfung der Vogelgrippe ist  und bleibt die Unvernunft des Menschen. Immer wieder versuchen Reisende  Vogelprodukte oder gar lebende Vögel, zum Teil auch aus Krisengebieten,  nach Europa mitzubringen.</p>
<p>Mehrere Tonnen Lebensmittel landen so jährlich  auf dem Sondermüll, denn die Kontrolleure an den Flughäfen sind  verpflichtet, sämtliche Geflügelprodukte zu beschlagnahmen. So soll  jedes Risiko einer erneuten Ausbreitung umgangen werden.</p>
<p>Interessante neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Mäuse den Kot  erkrankter Tiere am Geruch von dem Kot gesunder Tiere unterscheiden  können.</p>
<p>Das lässt vermuten, dass die Krankheitserreger bestimmte  Duftstoffe verbreiten. Darum überlegt man nun, ob nicht auch Hunde auf  diese Geruchsstoffe trainiert werden können.</p>
<p>So hofft man, die  erkrankten Tiere durch speziell ausgebildete Spürhunde entdecken zu  können, bevor sie Symptome zeigen. Auf dieser Basis soll dann die  Ausbreitung der Vogelgrippe weiter eingedämmt werden.<br />
Auch über den Bau eines Gerätes, das auf die Geruchsstoffe der Erreger reagiert, wird nachgedacht.<br />
Eine Panik oder übertriebene Angst ist jedoch nicht notwendig, denn wie  bereits erklärt, ist eine Übertragung von Tier zu Mensch nahezu  unmöglich. Lediglich bei Leuten, die in den Anlagen ständigen und sehr  engen Kontakt zu den Tieren haben, wurden bisher seltene Fälle bekannt.</p>
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		<title>Die Vogelgrippe in Asien</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 08:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin & Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelgrippe Asien]]></category>

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		<description><![CDATA[as H5N1 Virus, die Vogelgrippe, hat bereits Millionen von Wildvögeln und Federvieh (Hühner, Truthähne, Enten Gänse, Tauben etc.) in ganz Asien getötet und mutiert zum Schreckgespenst. Um eine weitere Ausbreitung dieser Seuche zu verhindern, wurden viele Millionen Tiere geschlachtet. Trotzdem konnte die Ausbreitung der Vogelgrippe, auch als Geflügelpest bezeichnet, nicht aufgehalten werden. In China und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>as H5N1 Virus, die Vogelgrippe, hat bereits Millionen von Wildvögeln und  Federvieh (Hühner, Truthähne, Enten Gänse, Tauben etc.) in ganz Asien  getötet und mutiert zum Schreckgespenst. Um eine weitere Ausbreitung  dieser Seuche zu verhindern, wurden viele Millionen Tiere geschlachtet.  Trotzdem konnte die Ausbreitung der Vogelgrippe, auch als Geflügelpest  bezeichnet, nicht aufgehalten werden. In China und Vietnam kam es 2005  erneut zu grösseren Ausbrüchen der Vogelgrippe. Indonesien, Südkorea und  Japan meldeten ebenfalls Ansteckungen mit dem Vogelgrippe-Virus. Die  Erreger der Vogelgrippe gehören zu den Influenza-A Viren und können  generell alle Vogelarten befallen.<span id="more-18"></span></p>
<p>Im Juli 2006 erreichten uns schockierende Meldungen aus Thailand, wonach  sich über hundert Menschen mit der Vogelgrippe, dem sogenannten H5N1  Virus, infiziert haben und unter Beobachtung stehen.</p>
<p>Ein Jugendlicher  war an der Vogelgrippe gestorben. Er hatte fünf Tage vorher tote Hühner  vergraben ohne sich zu entsprechend schützen. Bereits im Dezember 2005  waren erste Erkrankungen bekannt geworden.</p>
<p>Vor allem in ländlichen  Provinzen wissen die Menschen viel zu wenig über diese Virus-Erkrankung  bei Wildvögeln, Wasservögeln, Geflügel und Säugetieren. Beim kleinsten  Verdacht auf ein infiziertes Geflügeltier mussten die ganzen Gelege  getötet werden.</p>
<p><strong>Ansteckung</strong></p>
<p>Die Ansteckung bei Mensch und Tier erfolgt durch Kot-Partikel und  Schleimhäute oder durch mangelnde Hygiene beim Berühren und Schlachten  von kranken Tieren.</p>
<p><strong>Symptome</strong></p>
<p>Tiere: Fieber, Atembeschwerden und schleimiger Durchfall. Struppiges  Federkleid und Nahrungsverweigerung. Tod innert Stunden, seltener auch  innert Tagen.<br />
Mensch: Grippeähnliche Berschwerden mit hohem Fieber, Hals- und  Gliederschmerzen, Kopfweh, Husten und Atemnot. Die Vermehrung der Viren  verläuft rasant. Vor allem bei alten und kranken Menschen sowie bei  Kindern kann die Ansteckung, wenn nicht innert den ersten 48 Stunden  behandelt, tödlich verlaufen.</p>
<p><strong>Prophylaxe</strong></p>
<p>Geflügelhalter mussten als vorbeugende Massnahme ihre Tiergehege  einzäunen. Die thailändischen Gesundheitsbehörden wiesen die Leute  verstärkt an, tote Vögel zu melden und führten vermehrt Kontrollen  durch.</p>
<p>Die Regierungen der jeweiligen Länder hatten daher hohe Bussen  verhängt, falls Vorkommnisse mit infiziertem Federvieh nicht gemeldet  wurden.</p>
<p>Durch die epidemieartige Ausbreitung der Vogelgrippe in ganz Asien ist  der Export von Geflügelfleisch massiv eingebrochen.</p>
<p>Die Europäer  verhängten während der grassierenden Geflügelpest einen Import Stopp für  sämtliches Fleisch von Vögeln. Leider ist die Vogelgrippe noch nicht  gebannt.</p>
<p>In Japan ist sie dieses Jahr schon zum drittern Mal wieder  ausgebrochen. Vor allem ist sie in den städtischen Agglomerationen  aufgetaucht. Gemäss aktuellen Presse-Meldungen häufen sich derzeit die  H5N1-Hinweise im asiatischen Raum.</p>
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		<title>Die Vogelgrippe Symptome</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 04:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grippe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Supervirus]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft wurden wir von hohen Risiken in Bezug auf den Vogelgrippeerreger torpediert? Reine Panikmache oder stimmt diese Prophezeiung, die bereits Professor Nassal im Jahre 1968 prophezeit hatte? Sind alleinig die Schuldigen die Antibiotika-Therapien (wie beispielsweise das eingesetzte Tamiflu), die oftmals kritiklos eingesetzt werden? Allein das Vogelgrippevirus würde den Menschen nicht schädigen, trifft es aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft wurden wir von hohen Risiken in Bezug auf den Vogelgrippeerreger torpediert? Reine Panikmache oder stimmt diese Prophezeiung, die bereits Professor Nassal im Jahre 1968 prophezeit hatte? Sind alleinig die Schuldigen die Antibiotika-Therapien (wie beispielsweise das eingesetzte Tamiflu), die oftmals kritiklos eingesetzt werden?<span id="more-11"></span></p>
<p>Allein das Vogelgrippevirus würde den Menschen nicht schädigen, trifft es aber im Rahmen der üblichen, zum Beispiel Herbstgrippe im Patienten auf einen Grippevirus, kann es mutieren und infolgedessen zu einem sich ausbreitenden Seuchenrisiko werden.</p>
<p>Der Typ H5N1 zum Beispiel gilt als sehr aggressiv, da er das Immunsystem von Tieren (Hühner, Puten, Gänse, Enten usw.) sehr schnell zerstört.</p>
<p>Die erkrankten Vögel bekommen Fieber, Atembeschwerden und Durchfall. In einem Stall infizieren sich nach wenigen Tagen alle Tiere, legen keine Eier mehr und sterben.</p>
<p>Vergleichbar ist dieser Vogelgrippe-Virus mit einem Torpedo, dessen Zünder aktiviert wird.</p>
<p>Ab der Kreuzung mit dem normalen Grippevirus sind diese Viren infektiös und werden von Mensch zu Mensch übertragen, befallen die Zellen der Schleimhäute im Hals-Nasen-Ohren-, Lungen- und Magen-Darmbereich, infiltrieren die Zellen und vermehren sich dort gigantisch und in rasendem Tempo.</p>
<p>Viele Menschen sterben daran nach vier Tagen. Grippe ist &#8211; anders als eine banale Erkältung &#8211; eine schwere und unberechenbare Krankheit. Kennzeichen sind hohes Fieber um die 40 Grad Celsius, sehr starke Kopf- und Gliederschmerzen, extreme Abgeschlagenheit und ein auslaugender Schwächezustand.</p>
<p>Die Dauer dieser Symptome können 2 &#8211; 3 Wochen betragen. Im Gegensatz zu den vom Körper doch recht einfach zu bewältigenden Erkältungskrankheiten stehen bei einer Grippe Husten, Schnupfen, Heiserkeit nicht so sehr im Vordergrund.</p>
<p>Die Erreger der menschlichen Grippe ändern sich leider von Jahr zu Jahr. Das Erbgut von Viren ist übrigens extrem labil. Bei der Vervielfältigung der Influenzaviren entstehen durch Mutationen und genetische Ablesefehler laufend neue Varianten.</p>
<p>Kann es also so kommen, dass durch die fortwährende Veränderung der Viren ein &#8220;Supervirus&#8221; entsteht, das die Eigenschaften der Vogelgrippe mit dem schweren Krankheitsbild und die der herkömmlichen Grippe mit der hohen Infektionsrate miteinander vereint?</p>
<p>Es sollte nach wie vor für alle im Vordergrund stehen, wie ich konkret mein Immunsystem und auch meine psychische Einstellung dazu stärken kann, um Viren nicht Tür und Tor offenzuhalten.</p>
<p>Entstanden ist mitnichten das Phänomen Vogelgrippe ja aus unser aller Verlangen nach günstigen Geflügelprodukten &#8211; und die dadurch entstandene Massentierhaltung.</p>
<p>Abwehrstärkend kann ich schon im Vorfeld als Prophylaxe ab Herbst bei ausgedehnten Spaziergängen viel frische Luft und Licht tanken.</p>
<p>Kalzium- und magnesiumreiche Nahrungsmittel, frische Obst- und Gemüsesäfte unterstützen unsere Immunkraft, wobei die Vitamine C und D in Verbindung mit Zink (auch Echinacea) die immunologischen Mechanismen gegen jede Art von Viren aktivieren.</p>
<p>Die Vogelgrippe ist und bleibt eine Herausforderung für die Menschheit, und &#8211; unter dem Aspekt, dass bereits die Tiere in der Massentierhaltung der Freiheit beraubt werden &#8211; lassen wir Menschen uns nicht in die Angst einer Vogelgrippe-Pandemie treiben.</p>
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		<title>Was ist die Vogelgrippe?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 04:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizin & Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vogelgrippe ist eine Viruserkrankung von Vögeln welche durch Grippeviren hervorgerufen wird. Sie ist eine Zoonose, eine Krankheit die vom Tier auf den Menschen übertragen werden kann. In der Tierseuchengesetzgebung wird die Vogelgrippe auch als Geflügelpest bezeichnet, an welcher die Vögel sterben. Die bekannte Bezeichnung A/H5N1 ist eine Unterform der genannten Erkrankung, ein grippaler Infekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Vogelgrippe ist eine Viruserkrankung von Vögeln welche durch  Grippeviren hervorgerufen wird. Sie ist eine Zoonose, eine Krankheit die  vom Tier auf den Menschen übertragen werden kann. In der  Tierseuchengesetzgebung wird die Vogelgrippe auch als Geflügelpest  bezeichnet, an welcher die Vögel sterben. Die bekannte Bezeichnung  A/H5N1 ist eine Unterform der genannten Erkrankung, ein grippaler Infekt  von Vögeln, im Volksmund daher Vogelgrippe genannt. Diese Krankheit  gilt als Tierseuche und muss gemeldet werden. in einem Vogelgrippe  Sperrgebiet müssen alle freilaufenden Geflügeltiere in Quarantäne  gesetzt werden. Das heisst, sie dürfen nicht mehr ungeschützt ins Freie  und es müssen Sofortschutzmassnahmen getroffen werden. <span id="more-13"></span></p>
<p><strong>Uebertragung der Krankheit</strong></p>
<p>Eine Ansteckung durch die Vogelgrippe, vor allem durch Partikel des  Vogelkots, ist fatal und kann ganze Geflügelbestände befallen, die dann  allesamt vernichtet und verbrannt werden müssten.</p>
<p>Bei Wildvögeln zeigte allerdings eine Studie auf, dass die Grippeviren  stärker über die Atemwege als über den Kot ausgeschieden wurden.</p>
<p>Es ist  daher umstritten, auf welche Weise die Uebertragung des Virus erfolgt.<br />
Daher niemals tot aufgefundene Vögel ohne Schutzhandschuhe anfassen; sie könnten mit dem A/H5N1 Virus infiziert sein!</p>
<p><strong>Symptome</strong></p>
<p>Allgemeine Schwäche, struppiges und stumpfes Federkleid, hohes Fieber  und gestörte Atmung. Wasseransammlungen in Form von Schwellungen an  Kopf, Hals, Beinen. Zudem Blaufärbung der Schleimhäute und teilweise  auch der Haut, wässrig-schleimiger Durchfall. Gestörte Motorik.</p>
<p><strong>Inkubationszeit</strong></p>
<p>Diese beträgt bei den Tieren maximal 21 Tage. Beim Menschen 2-8 Tage, wobei auch längere Inkubationszeiten beobachtet wurden.</p>
<p><strong>Erkrankung von Säugetieren</strong></p>
<p>Nicht nur in Schweinen wurde der A/H5N1 Virus nachgewiesen sondern auch  in Katzen, Mardern, Affen, Pferden und Hunden sowie auch in anderen  Säugetieren.</p>
<p>In einzelnen Fällen erkrankten Menschen an der Vogelgrippe  durch Virenübertragungen. Bei bereits geschwächten oder kranken Menschen  oder bei Kindern kann die Vogelgrippe zum Tode führen.</p>
<p>Untersuchte  Todesfälle der Vogelgrippe haben gezeigt, dass alle Fälle mit krankem  Geflügel in Berührung kamen.</p>
<p>Die meisten dieser Todesfälle sind aus dem  asiatischen Raum gemeldet worden. In Europa ist jedoch das Risiko einer  Erkrankung des Menschen durch den A/H5N1 Virus als gering eingestuft  worden.</p>
<p><strong>Prophylaxe</strong></p>
<p>Schon mit normalen Desinfektionsmitteln kann gegen eine Ansteckung durch  Vogelgrippeviren vorgesorgt werden.</p>
<p>Beim Kontakt mit einem  möglicherweise infizierten Tier sollten sofort die Hände gründlich mit  Wasser und Seife gewaschen werden. Wichtig ist die regelmässige  Desinfektion von Plätzen, an denen sich Wildvögel, anderes Geflügel oder  Haustiere aufhalten.</p>
<p><strong>Medikamente bei einer A/H5N1 Virus Erkrankung</strong></p>
<p>Weltweit wurde Tamiflu zur Einnahme bei einer allfälligen Erkrankung  empfohlen. Zur Inhalation wurde Relenza abgegeben. Im Falle einer  Pandemie sind spezielle Krisenstäbe zu beachten.</p>
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		<title>Vogelgrippe</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Apr 2011 06:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe mit Vogel]]></category>

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		<title>Nachweis von Vogelgrippe</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grippe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vogelgrippe]]></category>
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