Die Vogelgrippe Symptome

Wie oft wurden wir von hohen Risiken in Bezug auf den Vogelgrippeerreger torpediert? Reine Panikmache oder stimmt diese Prophezeiung, die bereits Professor Nassal im Jahre 1968 prophezeit hatte? Sind alleinig die Schuldigen die Antibiotika-Therapien (wie beispielsweise das eingesetzte Tamiflu), die oftmals kritiklos eingesetzt werden?

Allein das Vogelgrippevirus würde den Menschen nicht schädigen, trifft es aber im Rahmen der üblichen, zum Beispiel Herbstgrippe im Patienten auf einen Grippevirus, kann es mutieren und infolgedessen zu einem sich ausbreitenden Seuchenrisiko werden.

Der Typ H5N1 zum Beispiel gilt als sehr aggressiv, da er das Immunsystem von Tieren (Hühner, Puten, Gänse, Enten usw.) sehr schnell zerstört.

Die erkrankten Vögel bekommen Fieber, Atembeschwerden und Durchfall. In einem Stall infizieren sich nach wenigen Tagen alle Tiere, legen keine Eier mehr und sterben.

Vergleichbar ist dieser Vogelgrippe-Virus mit einem Torpedo, dessen Zünder aktiviert wird.

Ab der Kreuzung mit dem normalen Grippevirus sind diese Viren infektiös und werden von Mensch zu Mensch übertragen, befallen die Zellen der Schleimhäute im Hals-Nasen-Ohren-, Lungen- und Magen-Darmbereich, infiltrieren die Zellen und vermehren sich dort gigantisch und in rasendem Tempo.

Viele Menschen sterben daran nach vier Tagen. Grippe ist – anders als eine banale Erkältung – eine schwere und unberechenbare Krankheit. Kennzeichen sind hohes Fieber um die 40 Grad Celsius, sehr starke Kopf- und Gliederschmerzen, extreme Abgeschlagenheit und ein auslaugender Schwächezustand.

Die Dauer dieser Symptome können 2 – 3 Wochen betragen. Im Gegensatz zu den vom Körper doch recht einfach zu bewältigenden Erkältungskrankheiten stehen bei einer Grippe Husten, Schnupfen, Heiserkeit nicht so sehr im Vordergrund.

Die Erreger der menschlichen Grippe ändern sich leider von Jahr zu Jahr. Das Erbgut von Viren ist übrigens extrem labil. Bei der Vervielfältigung der Influenzaviren entstehen durch Mutationen und genetische Ablesefehler laufend neue Varianten.

Kann es also so kommen, dass durch die fortwährende Veränderung der Viren ein “Supervirus” entsteht, das die Eigenschaften der Vogelgrippe mit dem schweren Krankheitsbild und die der herkömmlichen Grippe mit der hohen Infektionsrate miteinander vereint?

Es sollte nach wie vor für alle im Vordergrund stehen, wie ich konkret mein Immunsystem und auch meine psychische Einstellung dazu stärken kann, um Viren nicht Tür und Tor offenzuhalten.

Entstanden ist mitnichten das Phänomen Vogelgrippe ja aus unser aller Verlangen nach günstigen Geflügelprodukten – und die dadurch entstandene Massentierhaltung.

Abwehrstärkend kann ich schon im Vorfeld als Prophylaxe ab Herbst bei ausgedehnten Spaziergängen viel frische Luft und Licht tanken.

Kalzium- und magnesiumreiche Nahrungsmittel, frische Obst- und Gemüsesäfte unterstützen unsere Immunkraft, wobei die Vitamine C und D in Verbindung mit Zink (auch Echinacea) die immunologischen Mechanismen gegen jede Art von Viren aktivieren.

Die Vogelgrippe ist und bleibt eine Herausforderung für die Menschheit, und – unter dem Aspekt, dass bereits die Tiere in der Massentierhaltung der Freiheit beraubt werden – lassen wir Menschen uns nicht in die Angst einer Vogelgrippe-Pandemie treiben.


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